Innen Hui, Außen Pfui ?!

Donald Trump ist ein sehr besonderer Mensch, doch besonders muss nicht immer positiv sein.

Kurz vor dem G20 Gipfeltreffen in Hamburg  postete der  71-jährige, amtierende Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ein Video auf Twitter.  Zusehen ist er selbst bei  einer Veranstaltung der WWE (World Wrestling Entertainment). In Den Video sehen sie, wie Donald J. Trump jemanden vom  Ring reißt und verprügelt. Das Gesicht des Mannes wurde mit einem anderen Logo überdeckt und zwar mit den CNN Nachrichten Logo.

Der Präsident schrieb darüber :

#FraudNewsCNN#FNN  

Was soviel bedeutet wie, Betrüger und Lügenpresse.

https://twitter.com/realDonaldTrump/status/881503147168071680

Anbei der Link zu diesem Post.

Später twitterte er, dass er sich noch mit Deutschland und Frankreich treffen würde, gemeint sind Angela Merkel und Emmanuel Macron. Viele antworteten mit Fragen: „wissen sie überhaupt wer das ist ?“ Oder  „kennen sie eigentlich ihre Namen?“

Dass alles kam nicht von irgendeinen reichen Mann,  sondern dem Mann der im Oval-Offic sitz, den Koffer mit Codes für Atomangriffe hat und für das Leben von über 320 Millionen US Amerikaner verantwortlich  ist.

Donald Trump, der wohl Fragwürdigste Präsident den die USA jemals hatte

Die Welt ist besorgt.

Trumps Art macht ihn und seine Politik , besonders seine Außenpolitik, unberechenbar. Er versucht aus den nichts laufende Verträge zu kündigen. Aber es handelt sich hier nicht um Abonnements, oder dergleichen, sondern um weltweit gültige Abkommen, wie das Pariser Klimaabkommen. Er erlässt Dekrete die einem den Atem stocken lassen. Wie das Einreiseverbot von Menschen die aus einen von  7 Ländern stammen, die mehrheitlich den Islamischen Glaubens vertreten. Man kann bei diesen Mann nicht sagen, was als nächstes passiert.

Erst kündigt er an, dass die USA im Syrien Konflikt eingreifen wird, später heißt es Assads Regierung Probleme werden Russlands Entscheidungsgewalt überlassen. Für andere Länder beginnt nun ein Alptraum. Keiner kann der USA mehr trauen, es ist als hätten die Botschafter regelrecht Angst vor diesen Mann. Vor allem die USA hat Jahrzehnte lang alles daran gesetzt diplomatisch und Reif bei außenpolitischen Themen vorzugehen. Nun werden unrealistische Forderungen gestellt, oder den Ländern werden teilweise Lügen aufgetischt um Verträge vorzeitig zu beenden.

Viele Politiker haben Donald Trump eine Ansage gemacht wegen seinem Verhalten und seiner Einstellung. Trotz alldem muss man Trump für seine harten Verhandlungen für Amerikas Interessen anerkennen.

Dafür lieben ihn auch seine Anhänger. Doch etwas Kooperationsbereitschaft wäre wichtig. Denn geplatzter Verhandlungen sind nicht mehr so irrelevant, wie als er noch Geschäftsmann war. Er muss politischer arbeiten, die USA nicht als Unternehmen sehen, mit ihm als Chef, sondern für die Zukunft seines Landes und der Bevölkerung arbeiten. Selbst Georg.W. Bush ließ es sich nicht nehmen ihm die Leviten zu lesen. Er nannte keinen Namen als er die USA für übertriebenen Nationalismus und Isolationismus scharf kritisierte, das muss er auch nicht. Denn jeder weiß, an wen diese Kritik gerichtet ist.

Auch der Mauerbau an der Grenze zu  Mexiko lässt viele Spannungen zwischen den Ländern  entstehen. Trump steht außerhalb der Vereinigten Staaten wie eine Eigenmarke, nicht wie ein Präsident.

Doch es es gibt noch Hoffnung. Donald Trump ist kein Politiker. Aber mit genügend Unterstützung der richtigen Leute könnte aus Ihm ein halbwegs passabler Politiker werden.